Babys und Kleinkinder schlafen anders als Erwachsene. Das hat vielfältige Gründe und ist für Babys und Kleinkind durchaaus sinnvoll. Nichtsdestotrotz bedeuten diese Besonderheiten Baby- und Kleinkindschlafes für viele Elternteile oder Familien eine enorme Belastung verbunden mit eigenem - oft nicht kompnesierbarem - Schlafmangel. Selten ist der kindliche Schlaf das eigentliche Problem, vielmehr liegt das "Problem" mit dem kindlichen Schlaf in unserer Lebenswirklichkeit. Oft ist eine Bezugsperson sehr viel alleine mit einem Kind, entsprechend ist diese Person in vielen Fällen alleine zuständig für den Schlaf eines Kindes. Zudem ist unser Leben so gestaltet, dass wir auf unseren Nachtschlaf extrem angewiesen sind und kaum Möglichkeiten haben fehleden Schlaf tagsüber nachzuholen. Zudem ist unser Alltag oft nicht so, dass er schlafförderlich für Kinder gestaltet ist.
Entsprechend ist es völlig nachvollziehbar, dass viele Familien sich wünschen, dass sich der Schlaf des Kindes für ihr Empfinden "bessert". Aber was, wenn das nicht der Fall ist? Wenn der kindliche Schlaf weiter schwierig bleibt oder auch, wenn er schon einmal besser war und sich dann pötzlich wieder verschlechtert?
Hat sich der Schlaf deines Kindes auch nach der Kleinkindzeit nicht deutlich vebessert? Oder war der Schlaf etwas schon einmal besser und du spürst wieder eine Verschlechterung? Fragst du dich, ob du etwas falsch machst? Melde dich gerne bei mir!


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